Auszüge aus Kritiken als Sänger:

„Die Palmzweige des Abends für die beste Leistung des Abends gebühren aber Philipp Schädel für seinen herrlichen Bass. Erklang Philipp Schädels Heldenbass, so musste jeder Tscheche im Kirchenschiff von patriotischen Gefühlen ergriffen werden.“ Stuttgarter Nachrichten

“Philipp Schädel bezauberte das Publikum mit seinem Gesang und erntete lautstarke Zugabenforderungen“ Schwetzinger Zeitung

„Philipp Schädel hatte seine Glanzrolle ohne Frage mit der – mehrfach von Applaus unterbrochenen – Auftrittsarie des Bürgermeisters Van Bett (…) Äußerst charmant auch seine Lieder: Schuberts Lindenbaum rührte ebenso an, wie seine an in Sanftheit und Zartschmelz kaum zu übertreffende Silcher-Variante“ Mannheimer Morgen

„Philipp Schädel sang die Arie des Faust kraftvoll, geschmeidig und selbst in tiefen Lagen völlig unangestrengt. (…) Philipp Schädel trumpfte stimmlich als Kaspar auf und sang die Rolle des Bösewichts auch in den tiefen lagen überzeugend.“ Rhein-Neckar-Zeitung

„Philipp Schädel präsentierte sich in der Arie des Philippe mit einem flexiblen, klangvollen Bassbariton (…) mit beeindruckender Ausdruckskraft. In der Szene des Anténor agiert er nicht als stimmlicher Kraftprotz, sondern in sehr differenzierter Weise.“ Rhein-Neckar-Zeitung

„Warm und mild wie Balsam ließ Schädel die ruhigen Gesänge zur Orgelbegleitung fließen.“ Rhein-Neckar-Zeitung

„Philipp Schädel überzeugte durch seine solide Gesangsleistung und seine schöne, sonore, warme und facettenreiche Stimme.“ Rhein-Neckar-Zeitung

„Frank Sinatras und Dean Martins Fußstapfen gekonnt ausgefüllt. (…) Seinen Glanzpunkt setzt Schädel mit „Ol‘ Man River“ und wird für seine energiegeladene Leistung mit langanhaltendem Sonderapplaus belohnt.“ Mannheimer Morgen

„In der Höhe trug seine Stimme, verfügte über Schmelz und Strahlkraft. In der Tiefe klang sie sonor und beeindruckte mit großem Klangvolumen. Zudem zeichneten gute Textverständlichkeit und Artikulation seinen Vortrag aus.“ Rhein-Neckar-Zeitung

„Die anspruchsvollen und langen Koloraturen der zweiten Arie meisterte er bravourös und mit großer stimmlicher Beweglichkeit.“ Rhein-Neckar-Zeitung

„Abgründig tief wie die fleischgewordene Stimme des Alten Testaments ließ Schädel die Texte lebendig werden. Wunderbar eindrücklich gestaltete und artikulierte er die höchst anspruchsvollen Gesänge. (…) Seine Stimme gefiel nicht nur in der Tiefe, sondern auch in der Höhe, in der er ein wunderbar klingendes Pianissimo hervorbrachte.“ Rhein-Neckar-Zeitung

Kritiken als Gesanglehrer und Dirigent:

„Perfektion bis zum allerletzten Akkord. (…) Der jugendliche Chorleiter gibt an diesem Abend alles – er ist Perfektionist, und Perfektion erwartet er, ebenso charmant wie unerbittlich, auch von seinen Sängern.“ Mannheimer Morgen

„Da zeigte Philipp Schädel, welch Glück er als Gesangslehrer für die Schule ist. Schädel war es auch, der einen kleinen Einblick in die populäre Musik gab.“ Hockenheimer Zeitung

„Chorgesang und Musik in vollendeter Harmonie (…) und großartige Solistinnen der Gesangsklasse von Philipp Schädel, das alles ergab ein wunderschönes Konzert von wohltuender Professionalität.“ Mannheimer Morgen

„Garant für hervorragende Chorkultur im Land (…) Besondere Erwähnung verdienten sich die jungen Solistinnen aus der Gesangklasse von Philipp Schädel, die ihre anspruchsvollen Solopartien mit Bravour meisterten.“ Mannheimer Morgen

„Auf kurzes Durchatmen folgt Jubelsturm (…) Chorleiter Philipp Schädel ist mittlerweile bekannt dafür, dass seine Konzerte ein echtes Erlebnis werden (…) klassisches Kulturgut auf höchstem Niveau.“ Hockenheimer Tageszeitung

„Das war gebündelte und in rot-schwarz-gewandete Power pur! (…) schön zu beobachten war auch, dass aus den Reihen der Sänger und Sängerinnen immer andere nach vorne traten, um ein Solo zu übernehmen, welch ein Potential!“ Schwetzinger Woche

„Philipp Schädel hatte mit einigen prägnanten Handbewegungen seinen Chor im Griff, wenn er nicht am Klavier begleitete.“ Schwetzinger Zeitung

„Eine Harmonie, die einfach alle verzückt (…) Lob für humorvollen Dirigenten: der Chor ist viel besser geworden. Philipp Schädel ist jung, sympathisch. Mit Professionalität und Disziplin schafft er eine Atmosphäre, in der sich jeder einzelne wohlfühlt“ Mannheimer Morgen

„Philipp Schädel konnte mit der Aufführung zufrieden sein. Er hatte sich ein hohes Ziel gesetzt, das er souverän bewältigte. Die reine Intonation und die schönen klanglichen Abstufungen hinterließen einen bleibenden Eindruck. Das Lautstärkeverhältnis zwischen instrumentalem und vokalem Klang stimmte dank des Dirigenten hervorragend.“ Schwetzinger Zeitung